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Beratung &
Workshops

Use Cases finden, die sich rechnen — und von der Idee bis in den Betrieb begleiten.

Was wir bieten

Am Anfang steht mal die offene Frage, wo KI im Unternehmen ansetzt, mal ein Use Case, der schon feststeht und eine Einschätzung braucht. Beides klärt ein Gespräch — unverbindlich, per Videocall oder vor Ort.

Termin anfragen

Drei Schritte: erst die Grundlagen zu KI, Sprachmodellen und Agentensystemen — was sie leisten und wo sie sinnvoll ansetzen. Dann Beispiele aus vergleichbaren Unternehmen. Zuletzt die Potentialanalyse: gemeinsam entwickelte Use Cases, bewertet nach Hebel und Aufwand.

  • LLMs und GPTs
  • Computer Vision mit KI
  • Tools und Techniken
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Copilot, ChatGPT & Co.
  • Finetuning und RAG
  • Anwendungsbeispiele aus Unternehmen
  • Eigene Use Cases entwickeln
Workshop anfragen

Der EU AI Act verlangt, dass alle Mitarbeitenden nachweislich im Umgang mit KI geschult sind. Unsere Lernplattform deckt das ab — kostenlos mit Zertifikat. Auf Wunsch findet die Schulung im Unternehmen statt.

  • KI-Grundlagen und Grundbegriffe
  • Chancen und Einsatzmöglichkeiten
  • Risiken einschätzen
  • KI-Ergebnisse richtig lesen
  • Interaktion mit KI
  • Prüfung und Zertifikat
Zur Lernplattform

Wir begleiten Unternehmen langfristig in ihrer KI-Strategie: vorhandene Prozesse analysieren, Potentiale aufdecken und bei Innovationsprojekten von der Initiierung bis zur Umsetzung dabeibleiben.

Kontakt aufnehmen

So gehen wir vor

  1. 01

    Kostenlose Erstberatung

    Ein Videocall, unverbindlich.

  2. 02

    Workshop: KI-Einführung

    Das Team lernt, was KI leistet und wo sie ansetzt.

  3. 03

    Potentialanalyse

    Prozesse durchgehen, Use Cases nach Hebel und Aufwand sortieren.

  4. 04

    Begleitung bei der Umsetzung

    Vom Proof of Concept bis in den Betrieb.

FAQ

Wir starten in der Regel mit Projekten mit einem schnellen ROI, die einfach umzusetzen sind. Dabei fokussieren wir uns auf die nötigen Kernfunktionalitäten, um schnell Mehrwerte zu liefern und wertvolles Feedback aus dem realen Einsatz zu bekommen.

Vom Erstgespräch bis zur ersten produktiven Nutzung vergehen in der Regel rund drei Monate: Workshop, Potentialanalyse, Prototyp, Betrieb. Sind die Prozesse klar und die Daten verfügbar, kann es auch schneller gehen.

Rund zehn Personen — klein genug, dass ein Gespräch entsteht, in dem alle zu Wort kommen. Am meisten bringt der Tag, wenn die Runde quer durch das Unternehmen besetzt ist: Fachbereiche, IT, Verwaltung. Use Cases entstehen dort, wo jemand den eigenen Prozess kennt.

Seit Februar 2025 gilt Artikel 4 der KI-Verordnung: Wer KI einsetzt, muss für ausreichende KI-Kompetenz bei allen sorgen, die damit arbeiten — auch bei Externen, die das im eigenen Auftrag tun. Wie das geschieht, lässt die Verordnung offen; die Tiefe richtet sich nach Vorkenntnissen und Einsatzkontext, und die Maßnahmen gehören dokumentiert.

Welche Tiefe eine Rolle konkret braucht, zeigt sich in der Einführung: Seit 2017 bauen wir KI-Systeme, die im Wirkbetrieb stehen, und begleiten die Teams, die damit arbeiten. Aus dieser Praxis ist unsere Lernplattform entstanden — sie deckt die Anforderung vollständig ab, kostenlos und mit Zertifikat als Nachweis.

Zur Lernplattform

Ja. Bund und Länder bezuschussen Digitalisierungs- und KI-Vorhaben; im Land Bremen etwa das Programm Digitaler Mittelstand KI für KI, Automatisierung und Cybersicherheit.

Auf Wunsch arbeiten wir dabei eng mit Fördermittelberatungen zusammen, etwa mit MATIK aus Bremen: Fördermittelanalyse, Unterlagen, Abstimmung mit der Förderstelle bis zur Auszahlung. Auf Auftraggeberseite bleiben dann ein paar Angaben zum Vorhaben.

Förderprogramme bei MATIK

Viele unserer umgesetzten Projekte liegen in hochregulierten Branchen: gesetzliche Krankenkassen, Ärzt:innen und Therapeut:innen, öffentliche Verwaltung, kirchliche Organisationen.

Regulatorische Anforderungen gehören bei uns von Tag eins dazu: Bei jedem Use Case steht früh auf dem Tisch, welche Daten er berührt, wo sie verarbeitet werden, welche Gesetze greifen und in welche Risikoklasse des AI Acts er fällt.

Je nach Branche gelten DSGVO und EU AI Act, das Sozialgeheimnis nach § 35 SGB I samt Verarbeitung im Auftrag nach § 80 SGB X, die Landesdatenschutzgesetze der öffentlichen Verwaltung, das kirchliche Datenschutzrecht mit eigener Aufsicht (KDG, DSG-EKD) — und die Schweigepflicht nach § 203 StGB. Mit den meisten von uns eingesetzten Hosting- und LLM-Anbietern bestehen die dafür nötigen Geheimhaltungsvereinbarungen bereits.

Verarbeitung und Hosting laufen DSGVO-konform auf europäischer Infrastruktur. Die juristische Bewertung und Freigabe bleibt (wie gesetzlich vorgeschrieben) bei deinen Datenschutzbeauftragten und Jurist:innen — wir liefern die Unterlagen, auf die sie sich stützen.

Dabei arbeiten wir eng und gerne mit unseren Nachbarn von datenschutz nord zusammen.

datenschutz nord

Ja — Keynotes und Impulsvorträge zu KI in der Praxis, auf Konferenzen, Fachtagen und internen Veranstaltungen.

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